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Apportieren mit 

             Elay von Maliattack

 

        Klare Kommunikation

      ist der Anfang von Allem!

Wie mit den meisten Übungen beginne ich auch das Apportieren schon im Welpenalter. Schon ab der 10 Woche ist ein Welpe durchaus in der Lage solch eine doch recht komplexe Übung zu erlernen, wenn die Kommunikation stimmt. Da wir mit einem Lebewesen arbeiten möchten, welches unsere verbale Sprache nicht versteht müssen wir zunächst daran arbeiten, einen Weg zu finden um uns verständlich zu machen. Nun gibt es ja Menschen die behaupten, dass ihr Hund jedes Wort versteht, aber ich kann Euch versichern es ist nicht so! Der Hund lernt im Laufe der Jahre nur einige Vokabeln mit deren Hilfe er sich ansatzweise ein Bild von dem macht, was wir eigentlich von ihm erwarten und wie er damit umzugehen hat.

Um eine klare Kommunikation her zu stellen bediene ich mich einiger weniger "Vokabeln", welche mein Vierbeiner unmissverständlich erlernen muss. So ist ein JA immer ein Zeichen für Freigabe und Bestätigung. Nach einem JA dürfen sämtliche Übungen abgebrochen werden, weil das Verhalten des Hundes so gut war, dass er jetzt auf jeden Fall bestätigt wird. Eine Bestätigung ist immer ein erstrebenswerter Zustand für den Hund, meist bekommt er Futter oder ein Spielzeug als Belohnung für tolle Arbeit. 

Hingegen wird ein NEIN immer ein Zeichen für unerwünschtes Verhalten sein. Auch nach einem NEIN werden Übungen abgebrochen, jedoch erfolgt eine für den Hund negative Konsequenz. Dies kann eine Einwirkung sein, aber auch einfach nur ein Abbruch der Übung ohne Bestätigung oder das Vorenthalten von erstrebenswerten Gefühlszuständen. Auf jeden Fall ist NEIN ein Abbruchsignal, sowohl bei schlecht ausgeführten Übungen als auch beim unerwünschten Jagdverhalten beim täglichen Spaziergang. Die Konsequenz ist dann immer der Situation angepasst, bedeutet aber immer Unannehmlichkeiten für den Hund.

Ein GUT signalisiert dem Hund, dass er zwar auf dem richtigen Weg ist seine Bestätigung zu bekommen aber noch ein bisschen warten muss. Es dient als Verlängerungskommando, beispielsweise beim Halten des Holzes oder bei der Sitzübung, wenn sich der HF noch ein paar Schritte entfernen möchte, ohne dass der Hund aufsteht und die Übung abbricht. Es zeigt dem Hund, dass er das Richtige tut und bestätigt ihn, wenn er vielleicht unsicher werden sollte. Es veranlasst ihn, sein Tun fortzusetzen in der Hoffnung auf baldige Bestätigung.

Wenn die Kommunikation stimmt kann auch ein kleiner Welpe komplexe Aufgaben wie z. B. das Apportieren leicht und ohne Stress erlernen!

Hier also nun mein Aufbau der Apportierarbeit mit Elay

  

Video Erste Schritte :

Apportieren 14 Wochen alt

(Elay lernt greifen und halten)

  

Apport erste Schritte

Elay beginnt mit 8 Wochen ihr Training mit mir. Wir haben zuvor viel Vertrauen im gemeinsamen Spiel mit Beute und Futter aufgebaut und beginnen nun auch langsam mit "Zweckspielen" . Die Kommunikation ist schon mit 10 Wochen deutlich erkennbar und sie kann mit den drei zuvor beschriebenen "Vokabeln" etwas anfangen. Wir beginnen im Alter von etwa 12 Wochen mit dem Apport.

Den Beginn des Apportierens gestalten wir wie ein gemeinsames Spiel auch. Ich zeige ihr ein kleines, in der Größe angepasstes Apportierholz und mache sie darauf aufmerksam wie auf ein Spielzeug. Wenn ich meine sie will danach greifen, halte ich es ihr hin und lasse sie es packen. Wenn der Fang das Holz umschließt gebe ich sofort das Freigabekommando und belohne das Greifen nach dem Bringsel mit Futter. Um das Entfernen des Welpen mit seiner "Beute" zu unterbinden, halte ich das Apportierholz immer fest.  Die erste Übungseinheit ist damit beendet. Das Holz ist kein Spielzeug sondern Mittel zum Zweck. Man greift danach um Futter zu bekommen. Mehr soll Elay noch gar nicht lernen. In den nächsten Übungseinheiten werden wir dieses Verhalten wiederholen und erneut deutlich und schnell bestätigen. Auch das Kommando BRING gebe ich sobald das Holz angeboten wird. Es wird zu Anfang für den Welpen der ja eigentlich keine verbale Sprache beherrscht nebensächlich sein, wird aber mit der Zeit zur Gewohnheit und signalisiert das Greifen nach dem Holz. Wieder eine "Vokabel" mehr die der Hund verstehen lernt.

Wenn der Welpe diese Übung, also Greifen und Umfassen des Holzes beherrscht, können wir zum zweiten Schritt übergehen, dem ruhigen Halten. Elay wird das Holz zum Greifen angeboten, greift sie danach wird ihr ein GUT zur Bestätigung angeboten, zu Anfang stütze ich leicht mit der Hand den Fang und halte diesen mit leichtem Druck geschlossen, damit der Welpe das Holz nicht gleich ausspuckt, jedoch nur für eine Sekunde und sollte der Hund selbstständig halten, nehme ich die Hand sofort weg. Nach etwa 2 Sekunden wird sofort das Freigabekommando gegeben und der HF greift das Holz damit dieses nicht zu Boden fällt. Hierbei ist zunächst egal ob der Welpe sich sträubt, knautscht oder versucht das Bringsel auszuspucken. Lediglich das minimalste Dulden im Fang wird bestätigt. Dieser Schritt dauert einige Übungseinheiten. Je schneller der Hund aber bestätigt wird, desto ruhiger wird er mit der Zeit das Holz halten.

Ich bringe, beim gemeinsamen Spiel, eigentlich als Vorbereitung für die Abteilung C, meinen Hunden bei, Spielzeug ruhig zu halten und sich vom HF kurzzeitig kontrollieren zu lassen. Dieses Verhalten ist für mich die Basis in der Abt. C denn Kontrolle und Vertrauen sind auch hier sehr wichtig. Hierzu wird der Welpe beim Zerrspiel bestätigt und danach kurz gehalten und zwar fixiert eine Hand dabei das Becken des Hundes und die andere stützt von unten den Fang in dem die Beute festgehalten wird. Zu Anfang versucht sich der Welpe hier zu entziehen oder knautsch in der Beute herum. Der HF reagiert auf unruhiges Halten der Beute mit leichtem Druck unter dem Fang, aber nur so lange bis die Beute ruhig gehalten wird und der Hund seine Situation akzeptiert. Danach wird der Welpe sofort freigegeben und ein erneutes Spiel beginnt. Bei dieser Halteübung nutze ich eine weiter "Vokabel" und sage FEST! Im Normalfall lernt der Hund schnell was damit gemeint ist und so kann ich es auch bald beim Apport einsetzen.

Kann der Welpe das Holz also für etwa zwei Sekunden halten, dann verlängere ich langsam die Zeit bis zum Freigabekommando mit einem GUT . Sollte ein Knautschen oder Rollen des Holzes auftreten gebe ich das Kommando FEST hinzu und unterstütze, wie zuvor im gemeinsamen Spiel leicht den Fang des Hundes. Es wird dann sofort augelöst wenn der Welpe das Holz ruhig hält. Auf jeden Fall aber, sollte bei diesem wichtigen Schritt nicht zu schnell voran gegangen werden. Es genügt zu Anfang völlig wenn der Welpe das Holz einige wenige Sekunden halten kann. Lässt er das Holz vorzeitig fallen, gebe ich ein NEIN und unterbreche kurz die Übung bevor ich von Neuem beginne. Auch dieser Misserfolg gehört zum Lernverhalten dazu. Es ist nötig Fehler zu machen um diese zu verstehen und sein Verhalten anpassen zu können. Nur kleine Schritte und ganz langsam voran gehen führt hier zum Erfolg !

Ich möchte darauf hinweisen, dass jegliche Manipulation oder sogar Einwirkung auf den Welpen immer auch negative Folgen haben kann und darum nur minimalst und mit sehr viel Gefühl angewendet werden dürfen. Druck, auch wenn er nicht schmerzhaft ist, muss sofort aufhören, wenn der Hund auch nur ansatzweise sein Verhalten verbessert. Geduld und Gefühl sind bei der Arbeit mit Welpen das A und O!

  

Video : Apport Schritte 2/3/4  (Elay 17 Wo.)

Elay lernt

-Halten bis zum Freigabe

-Transportieren Richtung HF bis zum Freigabe

 -Vorsitzen mit Holz

-Ruhiges Präsentieren bis zur Freigabe

  

Apport Schritt 2/3/4

Elay ist jetzt 17 Wochen alt und sie kann verlässlich das kleine Apportierholz mindestens 5 Sekunden halten ohne zu knautschen ohne zu rollen und ohne es fallen zu lassen. Zwischenzeitlich bin ich dazu übergegangen, dass Holz beim Halten ganz dem Welpen zu überlassen, greife aber beim Freigabekommando sofort danach, damit es nicht auf dem Boden oder sogar auf die Füße des Hundes fällt. Jegliche Negativverknüpfung würde uns um Längen zurückwerfen und vielleicht sogar die ganze Übung versauen. Bisher hat Elay meistens gesessen, wenn das Holz angereicht wurde, jetzt achte ich darauf, dass sie stehen bleibt. Aus einem Sitz in die Bewegung zu kommen ist, so blöde das jetzt auch klingen mag, für einen Welpen ein komplexer Vorgang. Wenn ich sie anhalten würde zu mir zu kommen, würde sie das Holz mit Sicherheit fallen lassen, weil sie noch im "Sitz und Halte Programm" fest hängt. ;)  Ich möchte aber, dass sie nun wenigstens einige Schritte in meine Richtung kommt, ohne dass sie das Apportierbringsel fallen lässt.

Das Kommando HIER ist Elay bereits geläufig. Ich erarbeite das Vorsitzen mittels Futtertreiben und führe den Welpen aus kurzer Distanz gerade vor mich und bestätige, wenn ich ihn ins Sitz geführt habe . Nach und nach wird diese Übung gefestigt,  so dass ich bald nur noch andeutende Körperhilfen benötige, wie z. B. Zurückweichen und leichte Sichtzeichen fürs Vorsitzen und auch den Blickkontakt habe ich zuvor in diese Übung mit eingebaut. (Näher erläutert auf der Seite Ausbildung Elay)  Diese Vorarbeit ist nötig um mit den nächsten Schritten zum Apport weiter zu arbeiten.

Elay erhält das Holz mit dem Kommando BRING und der HF entfernt sich gleichzeitig schnell rückwärts und animiert den Welpen mit dem Kommando HIER zu folgen. Lässt dieser das Holz fallen, ertönt ein NEIN und wir beginnen von Neuem. Hält er es aber für zunächst nur 2 Schritte im Fang gebe ich das Freigabekommando und bestätige sofort. Nach einigen Übungseinheiten verlängere ich die Zeit zwischen Tragen und Auflösen um ein paar Schritte mehr in meine Richtung. Durch Schnelligkeit und ein wenig Körperspannung sollte hierbei keine Zeit zum Knautschen oder Rollen des Holzes bleiben, so kann der Welpe oft und schnell ein Erfolgserlebnis haben und wird immer schneller und korrekter in seinen Ausführungen werden.

Das Vorsitzen beim HF ist, wenn die vorherige Übung sitzt ein Klacks ;)  Wenn der Welpe HIER und Vorsitzen kann, wird er auch mit dem Holz vorsitzen. Vielleicht muss man kleine Körperhilfen und auch ein Sitzkommando dazugeben aber normaler Weise lernen Welpen das sehr schnell und setzen Übungen selbstständig zusammen, wenn sie vorher verständlich gemacht wurden. Auch hier gehen wir nach dem gleichen Schema vor wie beschrieben. Gewünschtes Verhalten wird schnell mit Auflösekommando und Futter bestätigt und unerwünschtes wird mit NEIN markiert und abgebrochen. Will ich was verlängern kommt ein GUT zur Absicherung des Hundes.

Man sollte darauf achten, die Übungseinheiten in kleine Schritte zu zerlegen damit der Welpe schnell ein Erfolgserlebnis hat und nicht frustriert. Also einige Schritte Tragen und sofort bestätigen. Vorsitzen zunächst sofort bestätigen wenn der Hintern unten ist und erst nach und nach einige Sekunden halten lassen bis zur Freigabe. Außerdem versuche ich mit Körperspannung und deutlicher Kommunikation alle Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Auch ein Blickkontakt beim Halten und Vorsitzen ist kein Problem für den Welpen und das Holz wird ordnungsgemäß und frei präsentiert. Natürlich muss man das GUCK zuvor einstudieren auch das findet ihr unter Ausbildung Elay.

 

Video : Apportieren mit Elay (Schritt 5)  (18 Wo.)

-Selbstständige Aufnahme vom Boden

-Zurückbringen zum HF

-Ruhiges Halten bis zum Auflösekommando

 

Apport Schritt 5

Elay ist 18 Wochen alt!

Nächster Schritt wird die Aufnahme des Holzes vom Boden sein und dann werden wir alle Teilschritte langsam zum großen Ganzen zusammenfügen.

Elay kann das Holz ruhig halten, sie kann es transportieren, sie kann dem HF folgen und es dabei festhalten und sie kann damit vorsitzen. Elay hält das Holz verlässlich bis zum Auflösekommando absolut ruhig und fest. Zeit um einen Schritt weiter zu gehen.

Eigentlich habe ich mir die kleine Maus einfach geschnappt und festgehalten, das Holz geworfen und sie darauf aufmerksam gemacht. Auf das Kommando BRING wird der Welpe freigegeben und läuft zum Holz. GgF. Könnte man noch die bloße Aufnahme an sich auflösen und bestätigen und hinterher erst das weitere Transportieren in Teilstücken der Übung hinzufügen aber Elaychen hat gleich alles allein zusammengesetzt ;)  Hat Elay das Holz aufgenommen, rufe ich sie zu mir und parke sie mit Hör- und Sichtzeichen zum Vorsitz ein. Das wars, der Apport ist so zu sagen fertig! Was noch fehlt wäre das Schicken zum Holz aus der Grundstellung, also aus der Ruhe heraus. Dazu ist Elay mir noch zu klein, denn hier müsste ich ein wenig Zwang anwenden um sie am vorzeitigen Losspurten zu hindern, hierbei entsteht vielleicht Stress und damit können Welpen nicht gut umgehen, also verschieben wir das auf später.

Wir haben hier den Grundstein für einen korrekten Apport gelegt. Wirklich verlässlich und "abgesichert" ist er natürlich noch nicht, aber Elay hat verstanden um was es geht. Sie ist nun in der Lage das Holz auf Kommando hin vom Boden aufzunehmen, ohne es zu rollen, denn dazu hatte sie in der heimischen Küche nie genügend Platz. Elay wendet mit dem Holz sofort und läuft ohne Umwege zum HF, sie setzt sich vor und hält das Apportierholz so lange ruhig im Fang bis ich das Auflösekommando gebe und sie bestätigt wird. Weil sie niemals Stress beim Erlernen dieser Übung hatte und weil sie auch nie gelernt hat, dass man mit Apportierhölzern spielen kann, zeigt sie überhaupt keine Neigung das Bringsel zu rollen oder zu knautschen. Der letzte Feinschliff wird darin bestehen, diese Übung auch an anderen Orten zu trainieren, den Abstand zu erweitern und ein wenig an Schnelligkeit und Korrektheit zu erarbeiten, sowie später alle Hilfen ab zu bauen . Demnächst werden wir wieder berichten wie es voran geht. ;)

 

Video Elay Apport "fest Halten" 5 Monate

Unser Schritt 6 zum Apport ist das feste Halten

des Holzes auch unter Belastung (Elay ist 5 Monate alt)

 

Festhalten unter Belastung

Eigentlich kann Elay bereits Apportieren. Sie hat gelernt das Holz zu nehmen, den Steg zu umfassen und diesen ruhig fest zu halten. Danach hat sie das Transportieren des Holzes bis zum HF gelernt, kann auch schon Vorsitzen und das Bringsel präsentieren. Der nächste Schritt war die Aufnahme vom Boden und der Rückweg zum HF. Alle diese Übungen macht Elay schon ganz prima! Sie knautscht nicht und hält das Holz sicher bis zum Auflösekommando. Eigentlich muss jetzt nur noch Geschwindigkeit hinzu und der Weg zum HF muss länger werden, dann ist der Apport fast fertig. Da aber die meisten Hunde dazu neigen beim Erlernen eben dieser Geschwindigkeit Konflikte auf zu bauen, wollen wir vorsorgen für später und bringen dem Welpen lieber vorab noch eine weitere Halteübung bei. Bisher war es mir egal wie fest das Holz gehalten wurde, es war auch absolut ok, wenn das Bringsel einfach nur im Fang aufliegt, Hauptsache war nicht vorzeitig fallen lassen. Spätestens beim Erlernen des Präsentierens liegt das Holz nur noch auf den Zähnen auf und wird von den meisten Hunden nicht wirklich festgehalten. Daher lernt Elay nun das Holz wirklich fest zu umfassen. Losgelassen wird erst wenn das Auflösekommando ertönt, sonst gibts keine Belohnung. Ich bin nämlich jetzt so gemein, dass ich an dem Holz ziehe und das sogar recht kräftig um es ihr vorzeitig zu entlocken,dabei gebe ich Kommando FEST welches ihr ja schon aus dem gemeinsamen Spiel bekannt ist. Zu Anfang habe ich das Holz nur berührt, danach kurz gehalten, dann leicht gezogen und jetzt klappt das mit dem Festhalten sogar schon wenn ich kräftig und auch schon recht lange daran ziehe. Ganz einfach zu erarbeiten, in dem man langsam und schrittweise den Druck auf das Holz erst nach und nach erhöht und dann den Hund eben wieder zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden lässt. Wenn das Holz vorzeitig losgelassen wird ertönt mein NEIN und es gibt keine Belohnung, wird es festgehalten kommt ein JA und wir feiern eine Party :)  Elay benötigte lediglich eine Übungseinheit um zu begreifen was verlangt wurde. Sie ist schlau und unsere unmissverständliche Kommunikationsarbeit macht es uns beiden sehr leicht schnell und effektiv voran zu kommen.